www.triparoundtheworld.de

Motorrad Weltreise

Printmedien



printmedien

TV / radio

diavorträge

Blog von Joachim von Loeben beim Kölner Stadtanzeiger

"Exotische Erfahrungen"

von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen im Syburger Verlag 04/2010:

Joachim von Loeben auf dem Motorrad in Kambodscha Mein erstes Ziel in Kambodscha ist Siem Reap, auch als Tempelanlage von Angkor Wat bekannt, und die Straße dorthin hat es in sich: Staub, Schotter und trockene Flussdurchfahrten sorgen für Unterhaltung. So verschlägt es mir einige Male das Vorderrad. Ich brauche erstmal eine Pause, um meine staubige Kehle zu ölen. Auf der Tankstelle posieren junge Kambodschanerinnen bereitwillig auf meiner BMW F650. So oft werden sie scheinbar nicht fotografiert. Als ich nur noch wenige Kilometer von meinem Etappenziel entfernt bin, prescht ein stark tätowierter Mann auf seinem Motorrad an mir vorbei. Sein einziger Schutz sind nicht Helm oder Handschuhe, sondern ein Staubschutz vor dem Mund. Vielleicht ein Motorradreisender wie ich, geht es mir durch den Kopf. Es ist schwer, ihn einzufangen. Ich muss mein ganzes fahrerisches Können aufbieten, um ihn zum Anhalten zu bringen. Nono ist Franzose aus Angoulême. Leider spricht er kein Wort Englisch, ich kann zum Glück ein wenig Französisch. Er gibt mir zu verstehen, dass wir auf Pierre, seinen Freund, warten sollen. Pierre ist Motorrad-Freak, lebt seit zwei Jahren in Siem Reap und betreibt dort ein kleines Restaurant. zum ganzen Artikel



nach oben

"Anden-Ausflug"

von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen im Syburger Verlag:

Joachim von Loeben auf dem Motorrad Sein erster großer Trip führte Joachim von Loeben von Köln nach Kapstadt. 50 000 Kilometer durch den afrikanischen Kontinent in einem Jahr Atempause. Das Reisefieber war ausgebrochen: Zwei Jahre später brach er zur Weltreise auf. Nicht ohne Konsequenzen, denn auf Goa lernte er die Peruanerin Marisa kennen, die heute seine Frau ist. Ein guter Grund für Joachim, gerade dieses Land unseren Lesern näher zu bringen. zum ganzen Artikel



nach oben

Artikel in HAZET Mitarbeiterzeitschrift Heft 1/2010 erschienen:

HAZET Mitarbeiterzeitschrift



nach oben

Artikel im Kölner Wochenspiegel vom 2. Dezember 2009 erschienen:

LA NACION, Buenos Aires



nach oben

"Banker im Abenteuer"

von ANNA HAGEBUSCH, erschienen in der Kölnischen Rundschau vom 17. November 2009:

Joachim von Loeben auf dem Motorrad In den zwei Jahren, in denen Joachim von Loeben auf dem Motorrad die Welt umrundet hat, gab es zwei besonders bedeutsame Begegnungen. Die eine war der Zusammenstoß mit einem Kamel in Mauretanien. Die zweite fand in Goa statt: Bei einem dreiwöchigen ayurvedischen Massagekurs lernte der 38-Jährige seine spätere Frau Marisa kennen.
12 000 Kilometer hat der frühere Banker zwischen 2007 und 2009 zurückgelegt, 60 Länder und fünf Kontinente bereist. An 15 Stationen seiner Reise hat von Loeben Hilfsprojekte organisiert, in der peruanischen Hauptstadt Lima zum Beispiel mit 50Waisenkindern Weihnachten gefeiert, in Vietnam einen Steinmetz unterstützt, der Jugendlichen sein Handwerk beibringt und ihnen so eine beruf liche Perspektive bietet. In Kalkutta hat von Loeben in einem Sterbehospiz gearbeitet. zum ganzen Artikel



nach oben

"Die Bikes des Mr. Cuong"

von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen in enduroabenteuer 05 - 2009:

Alaska Früh morgens gehe ich zu Mr. Cuong, alias „Minsk Doktor“. Zahlreiche vergilbte Zeitungsartikel an den Wänden seiner Werkstatt dokumentieren, wie der Vietnamese zu seinem Beinamen kam. Auf einem Bild sehe ich zwei junge Männer mit Vollbart, die die Strecke von Hanoi bis Europa mit zwei Motorrädern der Marke Minsk gefahren sind. Wenn die 20.000 Kilometer schaffen, dann werde ich wohl auch 500 Kilometer im Nordwesten von Vietnam hinbekommen! Also werde ich mit Mr. Cuong, der in Hanoi seit ein paar Jahren Motorräder russischer Bauart an abenteuerlustige Touristen vermietet, schnell handelseinig. zum ganzen Artikel



nach oben

"Mehr Wert"

von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen in moto travaller 02 - 2009:

Alaska Den Job an den Nagel hängen und einfach losfahren: Joachim von Loeben hat gewagt, wovon viele Motorradfahrer nur träumen. Doch der 38-Jährige aus Köln möchte auf seinen Reisen nicht nur möglichst viele Kilometer abspulen. Unter dem Motto „Reise und tue Gutes“ unterstützt er soziale Einrichtungen entlang seiner Route. zum ganzen Artikel



nach oben

"Bärenland"

von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen in enduroabenteuer 06 - 2008:

Alaska Seit Tagen fahre ich nun schon durch Nordamerika und habe noch immer keinen Bären zu Gesicht bekommen. Ständig zeigen mir andere Reisende Bilder von Bären, die sie gerade aufgenommen haben. Ich werde richtig neidisch. Wann wird es endlich bei mir soweit sein? Gemütlich gleite ich an Seen mit glasklarem Wasser vorbei. Gewaltige Wasserfälle donnern die Berge hinunter. Wenig später führt die Straße durch ein erkaltetes Lavafeld. Ich habe mich jedoch für eine landschaftlich reizvollere Abkürzung entschieden. Kleine Seen mit Binsen am Ufer, frisches grünes Gras, dichter Baumbestand am Wegesrand und mittendurch eine geschotterte Forststraße. Obwohl die Strecke sehr einsam ist, mir begegnet auf dem ganzen Abschnitt kein einziges Auto – ist die Piste erstaunlich gut in Schuss. zum ganzen Artikel



nach oben

Artikel in der Zeitschrift LA NACION, Buenos Aires erschienen:

LA NACION, Buenos Aires



nach oben

"Peru - Abenteuerland"

von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen in "CLUBG - REVISTA DEL CLUB GERMANIA | Nº 16 | ENERO - FEBRERO | 2009":

CLUBG - REVISTA DEL CLUB GERMANIA



nach oben

Erschienen in "LA RÉPUBLICA":

LA RÉPUBLICA



nach oben

Erschienen in "peru21":

peru21



nach oben

Erschienen in "Diarios de Motocicleta":

Diarios de Motocicleta



nach oben

"Bis auf's Dach der Welt"

von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen in enduroabenteuer 05 - 2008:

Tibet Durch glühend heiße Wüsten, chaotische Metropolen und über halsbrecherische Gebirgspisten gelangten zwei Weltreisende bis zu den Achttausendern des Karakorum im äußersten Nordosten Pakistans.
Der Grenzübertritt nach Pakistan ist ein Kulturschock. Die Iraner waren so schön zurückhaltend. Doch jetzt stehen zehn, zwanzig Leute um unsere Motorräder herum, spielen an den Hebeln und am Lenker, stellen durcheinander Fragen, wollen am liebsten gleich alles auf einmal wissen.
So ganz geheuer ist meinem Mitfahrer Theo und mir nicht bei unserer Einreise nach Pakistan. Wir sind hier im „wilden“ Belutschistan, einem Landesteil, der nach Unabhängigkeit strebt. In den letzten Jahren kam es hier häufiger schon zu Anschlägen. Wir fahren dicht zusammen, wollen uns keinesfalls aus den Augen verlieren. zum ganzen Artikel



nach oben

"Stipvisite im Kaukasus"

von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen in enduroabenteuer 05 - 2007:

Irgendwie habe ich den Eindruck, die wissen nicht, was sie tun. Fünf Stunden schon werden wir an der georgischen Grenze aufgehalten. Zunächst müssen wir eine Versicherung abschließen, die von der Zöllnerin sogleich wieder storniert wird. Eigentlich wollte sie ja gar keinen Versicherungsnachweis, sondern eine Zollgarantieerklärung. Als wir diese vorlegen können, bekommen wir endlich den erforderlichen Stempel in den Pass gedrückt.
Genervt fahren wir los. Wir sind zwar froh, die Grenze verlassen zu können, doch unser ursprüngliches Tagesziel ist in weite Ferne gerückt. So müssen wir in Batumi ein Quartier suchen und finden es bei Ömer einem freundlichen Türken, der uns bereitwillig ein Bett in seiner Wohnung anbietet. Ömer ist ein stämmiger Geschäftsmann. Er besitzt einen Laden für Werkzeugmaschinen. Er meint, die Geschäftsaussichten seien in Georgien viel besser als in der Türkei. Das Land befinde sich in einem starken wirtschaftlichen Aufschwung. zum ganzen Artikel



nach oben

"Behinderte? Die gibt es hier nicht!"

von JOACHIM VON LOEBEN
und THEO SCHLAGHECKEN, erschienen in Beratungsstelle in Rustawi Mai/Juni 2007:

Kaukasische Post “Dies ist jedenfalls die offizielle Version der Regierung über lange Jahre hinweg gewesen.“ Erklärte uns Heidi Schmachtenberg, Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Behindertenhilfe in Georgien. “Und auch heute hat sich nichts Wesentliches daran geändert.”
“Natürlich gibt es in Georgien Behinderte und in manchen Regionen, wie Rustawi, sogar überdurchschnittlich viele. Möglicherweise liegt das daran, dass Rustawi bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion in 1991 sehr viel Schwermetallindustrie besaß und die Umweltvorschriften kaum irgendwelchen Standards entsprochen haben. Doch bewiesen ist natürlich nichts.” zum ganzen Artikel



nach oben

"Biker duo on world tour arrive Doha"

erschienen in der Gulf Times vom 18.06.2007:

Gulf Times German bikers Joe and Theo, who began a trip around the world on 1 May, from Cologne, Germany, have arrived in Doha.

The duo have covered 12,000km to reach Doha on a short stopover en route to Dubai from where they will set across to Iran to continue their trip via Pakistan, India, Myanmar, Thailand, Vietnam, China and Russia-Vladivostok from where they are planning to sail back to the west. zum ganzen Artikel



nach oben

Erschienen in der "Arabischen Gulf Times" vom 18.06.2007:



nach oben

"2 German bikers on charity mission"

von LINDA HINDI, erschienen in Jordan Times vom 10.06.2007:

The Schneller Boarding School in Marka played host to a couple of unlikely guests t his weekend: Two German bikers on a 100,000-kilometre charity drive around the world.
Long time friends Joachim Von Loeben and Theo Schlaghecken began their adventure last month, which will take them two years to complete and cover 70 countries.
They plan to spend one year in East Europe and Asia, two months in Canada and the US, seven months in Central and South America and three months in Africa.
They aim to be back in Germany by April 2009. Travelling under the slogan "travel and do good", the pair are committed to donating 500 euros to a worthy cause in each country they visit. During their sojourn at the Schneller School guesthouse, the bikers donated 400 plates and 60 toothbrushes as part of their modest goal to contribute to the communities in which they pass through.
Father Hanna Mansour, director of the school which caters for 300 boys, including many orphans, described the bikers as "caring people who wanted to contri bute something sustainable."
The duo, whose next stage of the journey will see them pass through Saudi Arabia en route to Qatar, described Jordanians as "friendly and far more hospitable" than they expected.
"We were offered simple things like tea and soft drinks wherever we went, even at the gas station, without the expectation of payment... this would never happen in Germany," 40-year-old Schlaghecken said. He told The Jordan Times that he will make a point of visiting the bedouins in Wadi Rum as he wants to experience real nomadic desert culture. His partner, 36-year-old former banker Von Loeben, said he quit his job to experience more of the world. Three years ago, he made a similar trip across Africa and on his return wrote a book about his adventures called "Atempause."
But the seasoned traveller, who has visited over 60 countries, described his trip to the Dead Sea as a "unique experience" and the landscape as unlike anythi ng he had ever seen.
"It was a strange feeling not to dive in the sea, the only place I have ever swam where you jump in the water and float up," he said. So far the two have raised over 4,000 euros for their charity ride. Their website - www.triparoundtheworld.de - documents where the money is spent.



nach oben

"Die Welt bereisen - und dabei Gutes tun"

von SÖREN SGRIES, erschienen in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 21.05.2007:

Joachim von Loeben erzählte wie er von Heidelberg aus allein mit dem Motorrad nach Kapstadt fuhr - nun fährt er um den ganzen Globus.

Ruhig und zurückhaltend gibt sich Joachim von Loeben. Wenn er vor größerem Publikum von seinen Erlebnissen spricht redet er sich durchaus in Begeisterung, doch eine gewisse Schüchternheit bleibt. Der Hang zum Abenteuer in ihm überrascht. In ihm, der die Ausbildung zum Bankkaufmann absolvierte, der Jura studierte, der als Finanzberater tätig ist. Er fuhr 50 000 Kilometer quer über den afrikanischen Kontinent. Mit dem Motorrad, einer zehn Jahre alten "Honda Africa Twin". Allein. zum ganzen Artikel



nach oben

"Mit zwei paar Socken um die ganze Welt"

von CHRISTOPH HOFFMANN, im Kölner Stadtanzeiger vom 01.05.2007:

Joachim von Loeben mit seinem Motorrad Kölner Finanzberater lässt am 1. Mai sein altes Leben hinter sich und stürzt sich ins Abenteuer.

Wie verabschiedet man sich von einem Menschen, den man zwei Jahre nicht sehen wird? Viele haben das Bedürfnis, diesem Menschen noch einmal besonders viel zu sagen. Man möchte ihn drücken, lange drücken, am liebsten gar nicht loslassen. In den meisten Fällen wünscht man dann doch nur etwas unbeholfen "Alles Gute". zum ganzen Artikel



nach oben


"Mit dem Motorrad 20 Kilometer durch den Sandsturm"

 

Beitrag in erschienen in der Westdeutschen Zeitung/Bergischer Volksbote Burscheid Burscheid vom 30. April 2007:

Der Anwalt Joachim von Loeben ist ein Jahr lang quer durch den afrikanischen Kontinent getourt.

Es dauerte keine zehn Minuten, bis man den unwiderruflichen Eindruck gewonnen hatte: Dieser Mann könnte mit seinen Geschichten ganze Bücherregale füllen. Eines hat Joachim von Loeben bereits auf den Markt gebacht. Es trägt den Titel „Atempause“ und erzählt seine abenteuerliche Reise mit dem Motorrad ein Jahr lang quer durch Afrika. Am Freitagabend hatte die passionierte Motorradfahrerin Ute Hentschel aus ihrer Buchhandlung einen kleinen Bikertreff gemacht – und dazu den Abenteurer höchstselbst zum Diavortrag eingeladen. Zugegeben: Das Bild in der Hauptstraße war ein wenig gewöhnungsbedürftig – über ein Dutzend schwere Maschinen hatten vor der Buchhandlung geparkt – doch die größtenteils in Lederkluft gewandeten Gäste verliehen dem Abend den besonderen Charme. Und wer gekommen war, um echte Lagerfeuergeschichten zu erfahren, sollte es nicht bereuen. Grillwürstchen gab es zwar keine, doch das Buchhandlungs-Team versuchte sich an der Cocktail-Bar – bei tropischen Temperaturen und 60 Interessierten die prima Abkühlung.

Eine Begegnung wird von Loeben aber nicht so schnell vergessen. Mit 50 Stundenkilometern rannte ihm in Äthiopien ein Mann ins Motorrad. Stark blutend wurde dieser ins Krankenhaus gebracht – dem Deutschen wurde plötzlich ganz anders. „Die schlimmsten Bilder von afrikanischen Gefängnissen huschten durch den Kopf“, erinnert sich der 36-Jährige. „Es war eine surreale Situation, eine Extremlage, denn keiner würde mich verstehen.“ Ein Anruf in der deutschen Botschaft und eine Zahlung von 300 Euro Kaution brachten ihm aber die Freiheit. Das Gewissen wurde erst beruhigt, „als ich erfahren habe, dass der Mann aus dem Krankenhaus entlassen worden ist und überlebt hat.“ Kenia, Kongo, Tansania, Sambia, Namibia und Angola waren weitere Stationen, bis von Loeben schließlich am 15. Oktober im südafrikanischen Kapstadt einkehrte.

MOTIVATION Durch das lange Jura-Studium war von Loebens Privatleben nach eigener Aussage zu kurz gekommen. Das sollte sich endlich ändern – durch eine Afrika-Reise.
VORBEREITUNG Wenige Wochen nach Beendigung des Jura-Studiums im Dezember 2003 zog es den Kölner in die weite Welt hinaus. Nach nur drei Monaten Vorbereitungszeit ging es los.
MOTORRAD-ERFAHRUNG „Hatte ich kaum. Ich war vorher in zehn Jahren nur 5000 Kilometer gefahren“, sagt der Abenteurer.
WELTREISE Am 1. Mai startet von Loeben um 11 Uhr am Bonner Post-Tower zur zweijährigen Weltreise. Wer ihn auf den ersten Kilometern begleiten will, ist herzlich eingeladen. Im ersten Jahr will er die arabische Welt kennen lernen und bis nach China fahren, im zweiten Jahr folgt Amerika. Von Loeben sammelt Geld für Waisenheime, die er auf seiner Reise besuchen will. Spender können „Kilometer kaufen“.

 

nach oben


"Auf zwei Rädern durch Afrika"

Beitrag in der Die Welt Nr 14, 8. April 2007:

Auf zwei Rädern durch Afrika
Auch grosse Dinge können kleine Ursachen haben. Bei mir war es ein Kneipenbummel, bei dem mir das Plakat zu einem Diavortrag ins Auge stach: "Mit dem Motorrad um die ganze Welt!" Ich war begeistert. Denn genau das wollte ich schon immer: mir eine Atempause vom alltäglichen Trott gönnen und die Welt kennenlernen. Mein Leben war bis dahin "nach Plan" verlaufen. Ein Studienabschluss in Jura, einer in Betriebswirtschaft, mehrere Auslandsaufenthalte, ein gut bezahlter Job bei einer Bank - der materielle Erfolg war gesichert. Doch stellte ich mir immer folgende Frage: Kann das alles gewesen sein? Ich begann also zu sondieren, wie mein "Aussteigen auf Zeit" aussehen sollte. Als Beförderungsmittel wählte ich das Motorrad. Es vermittelt das Gefühl grenzenloser Freiheit, ist im Straßenverkehr leichter zu beherrschen, lässt einen intensiveren Kontakt zu Natur und Mensch zu als das Auto und bietet außerdem eine gewisse körperliche Herausforderung. Für mich ist und bleibt das Reisen mit dem Zweirad die perfekte Kombination aus Sport, Abenteuer und Völkerverständigung. zum ganzen Artikel

nach oben


"Tausende Kilometer durch Afrika"

Beitrag in der Mitarbeiterzeitung der Deutschen Post Premium Post Nr 2 / 2007:

Tausende Kilometer durch Afrika
50.000 Kilometer liegen hinter ihm. Einmal quer durch Afrika – von Norden nach Süden, in elf Monaten. Joachim von Loeben, Kollege bei der Postbank in Köln, machte sich 2004 auf diese spannende Reise. Nahm sich ein "Sabbatjahr", unbezahlte Auszeit vom Job, für eine abenteuerliche Atempause. Hört man nur die reinen Fakten, die hinter Joachim von Loebens Afrika- Reiseabenteuer stehen, dann ahnt man, was ein Motorradtrip von Köln nach Kapstadt an Strapazen mit sich bringt: 2,5 verschlissene Vorder- und vier Hinterräder, zwei kaputte Ketten dazu. "Hätte ich in Afrika einen Platz zum Leben gefunden – ich wäre geblieben ", sagt von Loeben. "Nun, es hat nicht sollen sein. Doch wer weiß? Vielleicht finde ich einen solchen Ort irgendwo anders auf der Welt". zum ganzen Artikel

nach oben

Buchkritik "Atempause", erschienen im Syburger 01/2007.

"Angeregt durch Weltreise-Literatur beschließt Joachim von Loeben, ein Jahr dem Alltag zu entfliehen. Mit der Africa Twin nimmt er den afrikanischen Kontinent von Nord nach Süd unter die Räder, durchquert Wüsten, Gebirge und Regenwälder, lernt die unterschiedlichsten Menschen kennen und verändert sich auch selber auf der 80 000 Kilometer langen Reise. In seinem Taschenbuch "Atempause" erzählt Joachim von seinen Abenteuern auf dem schwarzen Kontinent. 200 Seiten, 35 Fotos ISBIN 3-93385-36- für 9,90 Euro im Highlights-Verlag erschienen. Infos unter www.highlights-verlag.de."

nach oben


"Alltagsfluchten"

Buchkritiken zu Neuerscheinungen Highlights-Verlag, erschienen im Kradblatt 01/2007.
"Neu im Hightlights-Verlag erschienen sind die beiden Bücher "Canyonland" und "Atempause". Ralf Schimmelmann macht in den USA erste Motorraderfahrungen auf einer Honda CB 450, wird sofort vom Motorradvirus gepackt und bereist daraufhin den Südwesten der USA. Seine vergnüglichen Impressionen hat er in "Canyonland" niedergeschrieben, die es unter der ISBN 3-93385-35-0 für 9,90 Euro im Handel zu kaufen gibt.

Richtig raus aus dem Alltag wollte Joachim von Loeben, nachdem er ein Reiseplakat gesehen hatte. Schnell wurde die Africa Twin fernreisetauglich gemacht. Die nächsten zwölf Monate gehörten dem afrikanischen Kontinent. Seine Erlebnisse aus 50.000 Zweiradkilometern als Motorradneuling. Traumhaftes und Tragisches werden in "Atempause" beschrieben. Zu bekommen ist das Buch unter der ISBN 3-933385-36-9 für 9,90 Euro."



nach oben

"Mit dem Motorrad durch Afrika"

Buchkritik "Atempause", erschienen im Kölner Stadtanzeiger vom 20.12.2006.

Atempause
"Guten Tag, Afrika" - mit diesem Ausruf an einem Nachmittag des Jahres 2004 beginnt Joachim von Loeben seine einjährige Reise durch Afrika. Er ist mit dem Motorrad unterwegs - allein und ohne zu wissen, was ihn in den nächsten Monaten und auf 50 000 Kilometern, die vor ihm liegen, erwarten wird. Der Kölner von Loeben war kein abgeklärter Reiseprofi - und ist es bis heute nicht. Raus aus dem Alltag und etwas von der Welt sehen - das Reisefieber hatte ihn gepackt. Er beantragt bei seinem Arbeitgeber ein Sabbatjahr - und fährt los ins Ungewisse.

Und genauso wirkt sein Buch: ehrlich, echt und nah am Geschehen. Wie sein Erlebnis mit dem Beamten an der lybischen Grenze, der ihn heranwinkt, weil von Loeben eine Statue fotografiert hat: "Mir wird mulmig. Habe ich etwas Verbotenes getan? Werde ich vielleicht als Spion verhaftet?" Die Aufregung ist umsonst: Der Grenzer will sich nur seine Digitalkamera ansehen. Von Loeben muss immer wieder Schwierigkeiten schildern, die ihm sein Motorrad macht: Reparaturen sind an der Tagesordnung, allein 18-mal hat er einen platten Reifen. Deshalb ist "Atempause" nicht nur interessant für Afrika-Liebhaber, sondern auch für Motorradfahrer - denn von Loeben gibt immer wieder hilfreiche Tipps zu Gepäck und Ausrüstung.

Joachim von Loeben: Atempause, Highlights Verlag, 184 Seiten, 9,90 Euro.



nach oben

Motorrad Abenteuer - Das Tourenmagazin
Ein Bericht zur Afrikareise erscheint in Kürze im Tourenmagazin Motorrad Abenteuer und ist ab dem 13.12.2006 am Kiosk erhältlich.



 

"Expedition in ein unwirtliches Land"

von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen im Kölner Stadtanzeiger vom 09.08.2006.

Joachim von Loeben mit dem Motorrad
"Es ist 20 Grad um drei Uhr am frühen Morgen - müde kriechen wir aus unseren Zelten. Drei von uns klettern in einen höhergelegten Toyota Land Cruiser - ich schwinge mich auf mein Motorrad, eine betagte Honda Afrika Twin. In dunkler Nacht sind nur die Umrisse einer spektakulären Mondlandschaft wahrnehmbar..."

zum ganzen Artikel



nach oben

"Äthiopien - Was für ein Land!"

von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen in MOTORRAD 04/2006.

Afrikanerin auf dem Motorrad
"Die Reiseplanung sah Äthiopien auf dem Weg von Köln nach Kapstadt nur als Transitland vor. Tatsächlich gerät der Zeitplan hier völlig aus den Fugen. Das Hochland mit seinen urchristlichen Zentren, die Danakil-Wüste, eine der extremsten und unzugänglichsten Wüstenregionen der Welt..."

zum ganzen Artikel



nach oben

"In Afrika für Nippes lernen"

von CHRISTOPH HOFFMANN, erschienen im Kölner Stadtanzeiger vom 14.12.2005.

Joachim von Loeben mit seinem Motorrad
"Joachim von Loeben genoss die Hilfsbereitschaft vieler Menschen und die Entdeckung des eigenen Improvisationsgeistes. Nein, risikobereit war er vorher nicht. Auch nicht besonders abenteuerlustig. "Eher durchschnittlich", sagt Joachim von Loeben. Wenn er in seiner Zwei-Zimmer-Wohnung in Nippes in der Küche sitzt..."

zum ganzen Artikel



nach oben



 
  impressum sitemap links  © 3. September 2010 triparoundtheworld.de  
KTM Ready to Race
Touratech AG
Schuberth Head Protection Technology
Polo-Motorrad
Willkommen bei Hazet - Ihrem Spezialisten für Qualitätswerkzeuge
Held Biker Fashion
Motul Deutschland GmbH
Highlights-Verlag
http://www.horizonsunlimited.com
http://www.himalayanrock.com/
Globetrott-Zentrale Bernd Tesch Bikerclub online