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Blog von Joachim von Loeben beim 
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"Exotische Erfahrungen"
von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen im Syburger Verlag 04/2010:
Mein erstes Ziel in Kambodscha ist Siem Reap, auch als Tempelanlage von Angkor Wat bekannt, und die Straße
dorthin hat es in sich: Staub, Schotter und trockene Flussdurchfahrten sorgen für Unterhaltung. So verschlägt es mir
einige Male das Vorderrad. Ich brauche erstmal eine Pause, um meine staubige Kehle zu ölen. Auf der Tankstelle posieren
junge Kambodschanerinnen bereitwillig auf meiner BMW F650.
So oft werden sie scheinbar nicht fotografiert. Als ich nur noch wenige Kilometer
von meinem Etappenziel entfernt bin, prescht ein stark tätowierter Mann auf seinem
Motorrad an mir vorbei. Sein einziger Schutz sind nicht Helm
oder Handschuhe, sondern ein Staubschutz vor dem Mund. Vielleicht ein
Motorradreisender wie ich, geht es
mir durch den Kopf. Es ist schwer,
ihn einzufangen. Ich muss mein ganzes fahrerisches Können aufbieten, um
ihn zum Anhalten zu bringen. Nono
ist Franzose aus Angoulême. Leider
spricht er kein Wort Englisch, ich kann
zum Glück ein wenig Französisch. Er
gibt mir zu verstehen, dass wir auf
Pierre, seinen Freund, warten sollen.
Pierre ist Motorrad-Freak, lebt seit zwei
Jahren in Siem Reap und betreibt dort
ein kleines Restaurant.
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"Anden-Ausflug"
von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen im Syburger Verlag:
Sein erster großer Trip führte Joachim von Loeben von Köln nach Kapstadt. 50 000 Kilometer
durch den afrikanischen Kontinent in einem Jahr Atempause. Das Reisefieber war
ausgebrochen: Zwei Jahre später brach er zur Weltreise auf. Nicht ohne Konsequenzen,
denn auf Goa lernte er die Peruanerin Marisa kennen, die heute seine Frau ist. Ein guter
Grund für Joachim, gerade dieses Land unseren Lesern näher zu bringen.
zum ganzen Artikel
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Artikel in HAZET Mitarbeiterzeitschrift Heft 1/2010 erschienen:
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Artikel im Kölner Wochenspiegel vom 2. Dezember 2009 erschienen:
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"Banker im Abenteuer"
von ANNA HAGEBUSCH, erschienen in der Kölnischen Rundschau vom 17. November 2009:
In den zwei Jahren, in denen Joachim von Loeben auf dem
Motorrad die Welt umrundet hat, gab es zwei besonders bedeutsame
Begegnungen. Die eine war der Zusammenstoß
mit einem Kamel in Mauretanien.
Die zweite fand in Goa statt: Bei einem dreiwöchigen
ayurvedischen Massagekurs lernte der 38-Jährige seine
spätere Frau Marisa kennen.
12 000 Kilometer hat der frühere Banker zwischen 2007
und 2009 zurückgelegt, 60 Länder und fünf Kontinente bereist.
An 15 Stationen seiner Reise hat von Loeben Hilfsprojekte
organisiert, in der peruanischen Hauptstadt Lima zum
Beispiel mit 50Waisenkindern Weihnachten gefeiert, in Vietnam
einen Steinmetz unterstützt, der Jugendlichen sein
Handwerk beibringt und ihnen so eine beruf liche Perspektive
bietet. In Kalkutta hat von Loeben in einem Sterbehospiz gearbeitet.
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"Die Bikes
des Mr. Cuong"
von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen in 05 - 2009:
Früh morgens gehe ich zu Mr. Cuong,
alias „Minsk Doktor“. Zahlreiche vergilbte
Zeitungsartikel an den Wänden seiner Werkstatt
dokumentieren, wie der Vietnamese
zu seinem Beinamen kam. Auf einem Bild
sehe ich zwei junge Männer mit Vollbart, die
die Strecke von Hanoi bis Europa mit
zwei Motorrädern der Marke Minsk
gefahren sind. Wenn die 20.000 Kilometer
schaffen, dann werde ich wohl
auch 500 Kilometer im Nordwesten
von Vietnam hinbekommen! Also werde
ich mit Mr. Cuong, der in Hanoi seit ein
paar Jahren Motorräder russischer Bauart an
abenteuerlustige Touristen vermietet, schnell
handelseinig.
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"Mehr Wert"
von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen in 02 - 2009:
Den Job an den Nagel
hängen und einfach losfahren:
Joachim von Loeben hat gewagt,
wovon viele Motorradfahrer nur träumen. Doch
der 38-Jährige aus Köln möchte
auf seinen Reisen nicht nur
möglichst viele Kilometer abspulen.
Unter dem Motto „Reise und tue
Gutes“ unterstützt er soziale
Einrichtungen entlang seiner Route. zum ganzen Artikel
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"Bärenland"
von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen in 06 - 2008:
Seit Tagen fahre ich nun schon durch Nordamerika
und habe noch immer keinen Bären zu
Gesicht bekommen. Ständig zeigen mir andere
Reisende Bilder von Bären, die sie gerade
aufgenommen haben. Ich werde richtig
neidisch. Wann wird es endlich bei mir soweit
sein? Gemütlich gleite ich an Seen mit
glasklarem Wasser vorbei. Gewaltige Wasserfälle
donnern die Berge hinunter. Wenig
später führt die Straße durch ein erkaltetes
Lavafeld. Ich habe mich jedoch für eine landschaftlich
reizvollere Abkürzung entschieden.
Kleine Seen mit Binsen am Ufer, frisches
grünes Gras, dichter Baumbestand am Wegesrand
und mittendurch eine geschotterte
Forststraße. Obwohl die Strecke sehr einsam
ist, mir begegnet auf dem ganzen Abschnitt
kein einziges Auto – ist die Piste erstaunlich
gut in Schuss.
zum ganzen Artikel
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Artikel in der Zeitschrift LA NACION, Buenos Aires erschienen:
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"Peru - Abenteuerland"
von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen in "CLUBG - REVISTA DEL CLUB GERMANIA | Nº 16 | ENERO - FEBRERO | 2009":
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Erschienen in "LA RÉPUBLICA":
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Erschienen in "peru21":
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Erschienen in "Diarios de Motocicleta":
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"Bis auf's Dach der Welt"
von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen in 05 - 2008:
Durch glühend heiße Wüsten, chaotische Metropolen und über halsbrecherische
Gebirgspisten gelangten zwei Weltreisende bis zu den Achttausendern des Karakorum im äußersten Nordosten Pakistans.
Der Grenzübertritt nach Pakistan ist ein Kulturschock. Die Iraner waren so schön zurückhaltend. Doch jetzt stehen zehn, zwanzig Leute um unsere Motorräder
herum, spielen an den Hebeln und am Lenker, stellen durcheinander Fragen, wollen am liebsten gleich alles auf einmal wissen.
So ganz geheuer ist meinem Mitfahrer Theo und mir nicht bei unserer Einreise nach Pakistan. Wir sind hier im „wilden“ Belutschistan, einem Landesteil, der nach
Unabhängigkeit strebt. In den letzten Jahren kam es hier häufiger schon zu Anschlägen. Wir fahren dicht zusammen, wollen
uns keinesfalls aus den Augen verlieren.
zum ganzen Artikel
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"Stipvisite im Kaukasus"
von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen in 05 - 2007:
Irgendwie habe ich den Eindruck, die wissen
nicht, was sie tun. Fünf Stunden schon
werden wir an der georgischen Grenze aufgehalten.
Zunächst müssen wir eine Versicherung
abschließen, die von der Zöllnerin
sogleich wieder storniert wird. Eigentlich
wollte sie ja gar keinen Versicherungsnachweis,
sondern eine Zollgarantieerklärung. Als
wir diese vorlegen können, bekommen wir
endlich den erforderlichen Stempel in den
Pass gedrückt.
Genervt fahren wir los. Wir sind zwar froh,
die Grenze verlassen zu können, doch unser
ursprüngliches Tagesziel ist in weite Ferne
gerückt. So müssen wir in Batumi ein Quartier
suchen und finden es bei Ömer einem
freundlichen Türken, der uns bereitwillig ein
Bett in seiner Wohnung anbietet. Ömer ist
ein stämmiger Geschäftsmann. Er besitzt
einen Laden für Werkzeugmaschinen. Er
meint, die Geschäftsaussichten seien in Georgien
viel besser als in der Türkei.
Das Land befinde
sich in einem starken wirtschaftlichen Aufschwung.
zum ganzen Artikel
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"Behinderte? Die gibt es hier nicht!"
von JOACHIM VON LOEBEN und THEO SCHLAGHECKEN, erschienen in Mai/Juni 2007:
“Dies ist jedenfalls die offizielle Version der Regierung über lange Jahre hinweg gewesen.“ Erklärte uns Heidi Schmachtenberg, Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Behindertenhilfe in Georgien. “Und auch heute hat sich nichts Wesentliches daran geändert.”
“Natürlich gibt es in Georgien Behinderte und in manchen Regionen, wie Rustawi, sogar überdurchschnittlich viele. Möglicherweise liegt das daran, dass Rustawi bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion in 1991 sehr viel Schwermetallindustrie besaß und die Umweltvorschriften kaum irgendwelchen Standards entsprochen haben. Doch bewiesen ist natürlich nichts.” zum ganzen Artikel
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"Biker duo on world tour arrive Doha"
erschienen in der vom 18.06.2007:
German bikers Joe and Theo, who began a trip around the world on 1 May, from Cologne, Germany, have arrived in Doha. The duo have covered
12,000km to reach Doha on a short stopover en route to Dubai from where they will set across to Iran
to continue their trip via Pakistan, India, Myanmar,
Thailand, Vietnam, China and Russia-Vladivostok from where
they are planning to sail back to the west. zum ganzen Artikel
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Erschienen in der "Arabischen Gulf Times" vom 18.06.2007:
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"2 German bikers on charity mission"
von LINDA HINDI, erschienen in vom 10.06.2007:
The Schneller Boarding School in Marka played host to a couple of
unlikely guests t his weekend: Two German bikers on a 100,000-kilometre
charity drive around the world.
Long time friends Joachim Von Loeben and Theo Schlaghecken began their
adventure last month, which will take them two years to complete and cover
70 countries.
They plan to spend one year in East Europe and Asia, two months in Canada
and the US, seven months in Central and South America and three months in
Africa.
They aim to be back in Germany by April 2009.
Travelling under the slogan "travel and do good", the pair are committed to
donating 500 euros to a worthy cause in each country they visit.
During their sojourn at the Schneller School guesthouse, the bikers donated
400 plates and 60 toothbrushes as part of their modest goal to contribute to
the communities in which they pass through.
Father Hanna Mansour, director of the school which caters for 300 boys,
including many orphans, described the bikers as "caring people who wanted to
contri bute something sustainable."
The duo, whose next stage of the journey will see them pass through Saudi
Arabia en route to Qatar, described Jordanians as "friendly and far more
hospitable" than they expected.
"We were offered simple things like tea and soft drinks wherever we went,
even at the gas station, without the expectation of payment... this would
never happen in Germany," 40-year-old Schlaghecken said.
He told The Jordan Times that he will make a point of visiting the bedouins
in Wadi Rum as he wants to experience real nomadic desert culture.
His partner, 36-year-old former banker Von Loeben, said he quit his job to
experience more of the world. Three years ago, he made a similar trip across
Africa and on his return wrote a book about his adventures called
"Atempause."
But the seasoned traveller, who has visited over 60 countries, described his
trip to the Dead Sea as a "unique experience" and the landscape as unlike
anythi ng he had ever seen.
"It was a strange feeling not to dive in the sea, the only place I have ever
swam where you jump in the water and float up," he said.
So far the two have raised over 4,000 euros for their charity ride. Their
website - www.triparoundtheworld.de - documents where the money is spent.
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"Die Welt bereisen - und dabei Gutes tun"
von SÖREN SGRIES, erschienen in der vom 21.05.2007:
Joachim von Loeben erzählte wie er von Heidelberg aus allein mit dem
Motorrad nach Kapstadt fuhr - nun fährt er um den ganzen Globus.
Ruhig und zurückhaltend gibt sich Joachim von Loeben. Wenn er vor größerem Publikum von seinen Erlebnissen spricht redet er sich durchaus
in Begeisterung, doch eine gewisse Schüchternheit bleibt. Der Hang zum Abenteuer in ihm überrascht. In ihm, der die Ausbildung zum Bankkaufmann
absolvierte, der Jura studierte, der als Finanzberater tätig ist. Er fuhr 50 000 Kilometer quer über den afrikanischen Kontinent. Mit dem Motorrad,
einer zehn Jahre alten "Honda Africa Twin". Allein. zum ganzen Artikel
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"Mit zwei paar Socken um die ganze Welt"
von CHRISTOPH HOFFMANN, im vom 01.05.2007:
Kölner Finanzberater lässt am 1. Mai sein altes Leben hinter sich und
stürzt sich ins Abenteuer.
Wie verabschiedet man sich von einem Menschen, den man zwei Jahre nicht sehen wird? Viele haben das Bedürfnis,
diesem Menschen noch einmal besonders viel zu sagen. Man möchte ihn drücken, lange drücken,
am liebsten gar nicht loslassen. In den meisten Fällen wünscht man dann doch nur etwas unbeholfen "Alles Gute". zum ganzen Artikel
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"Mit dem Motorrad 20 Kilometer durch den Sandsturm"
Beitrag in erschienen in der Burscheid vom 30. April 2007:
Der Anwalt Joachim von Loeben ist ein Jahr lang quer durch den afrikanischen Kontinent getourt.
Es dauerte keine zehn Minuten, bis man den unwiderruflichen Eindruck gewonnen hatte: Dieser Mann könnte mit seinen Geschichten ganze Bücherregale füllen. Eines hat Joachim von Loeben bereits auf den Markt gebacht. Es trägt den Titel „Atempause“ und erzählt seine abenteuerliche Reise mit dem Motorrad ein Jahr lang quer durch Afrika.
Am Freitagabend hatte die passionierte Motorradfahrerin Ute Hentschel aus ihrer Buchhandlung einen kleinen Bikertreff gemacht – und dazu den Abenteurer höchstselbst zum Diavortrag eingeladen. Zugegeben: Das Bild in der Hauptstraße war ein wenig gewöhnungsbedürftig – über ein Dutzend schwere Maschinen hatten vor der Buchhandlung geparkt – doch die größtenteils in Lederkluft gewandeten Gäste verliehen dem Abend den besonderen Charme. Und wer gekommen war, um echte Lagerfeuergeschichten zu erfahren, sollte es nicht bereuen. Grillwürstchen gab es zwar keine, doch das Buchhandlungs-Team versuchte sich an der Cocktail-Bar – bei tropischen Temperaturen und 60 Interessierten die prima Abkühlung.
Eine Begegnung wird von Loeben aber nicht so schnell vergessen. Mit 50 Stundenkilometern rannte ihm in Äthiopien ein Mann ins Motorrad. Stark blutend wurde dieser ins Krankenhaus gebracht – dem Deutschen wurde plötzlich ganz anders. „Die schlimmsten Bilder von afrikanischen Gefängnissen huschten durch den Kopf“, erinnert sich der 36-Jährige. „Es war eine surreale Situation, eine Extremlage, denn keiner würde mich verstehen.“ Ein Anruf in der deutschen Botschaft und eine Zahlung von 300 Euro Kaution brachten ihm aber die Freiheit. Das Gewissen wurde erst beruhigt, „als ich erfahren habe, dass der Mann aus dem Krankenhaus entlassen worden ist und überlebt hat.“ Kenia, Kongo, Tansania, Sambia, Namibia und Angola waren weitere Stationen, bis von Loeben schließlich am 15. Oktober im südafrikanischen Kapstadt einkehrte.
MOTIVATION Durch das lange Jura-Studium war von Loebens Privatleben nach eigener Aussage zu kurz gekommen. Das sollte sich endlich ändern – durch eine Afrika-Reise.
VORBEREITUNG Wenige Wochen nach Beendigung des Jura-Studiums im Dezember 2003 zog es den Kölner in die weite Welt hinaus. Nach nur drei Monaten Vorbereitungszeit ging es los.
MOTORRAD-ERFAHRUNG „Hatte ich kaum. Ich war vorher in zehn Jahren nur 5000 Kilometer gefahren“, sagt der Abenteurer.
WELTREISE Am 1. Mai startet von Loeben um 11 Uhr am Bonner Post-Tower zur zweijährigen Weltreise. Wer ihn auf den ersten Kilometern begleiten will, ist herzlich eingeladen. Im ersten Jahr will er die arabische Welt kennen lernen und bis nach China fahren, im zweiten Jahr folgt Amerika. Von Loeben sammelt Geld für Waisenheime, die er auf seiner Reise besuchen will. Spender können „Kilometer kaufen“.
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"Auf zwei Rädern durch Afrika"
Beitrag in der Nr 14, 8. April 2007:
Auch grosse Dinge können kleine
Ursachen haben. Bei mir war es ein
Kneipenbummel, bei dem mir das
Plakat zu einem Diavortrag ins Auge
stach: "Mit dem Motorrad um
die ganze Welt!" Ich war begeistert.
Denn genau das wollte ich schon
immer: mir eine Atempause vom
alltäglichen Trott gönnen und die
Welt kennenlernen. Mein Leben
war bis dahin "nach Plan" verlaufen.
Ein Studienabschluss in Jura,
einer in Betriebswirtschaft, mehrere
Auslandsaufenthalte, ein gut bezahlter
Job bei einer Bank - der materielle
Erfolg war gesichert. Doch
stellte ich mir immer folgende Frage:
Kann das alles gewesen sein?
Ich begann also zu sondieren,
wie mein "Aussteigen auf Zeit" aussehen
sollte. Als Beförderungsmittel
wählte ich das Motorrad. Es vermittelt
das Gefühl grenzenloser
Freiheit, ist im Straßenverkehr
leichter zu beherrschen, lässt einen
intensiveren Kontakt zu Natur und
Mensch zu als das Auto und bietet
außerdem eine gewisse körperliche
Herausforderung.
Für mich ist und bleibt das Reisen
mit dem Zweirad die perfekte
Kombination aus Sport, Abenteuer
und Völkerverständigung.
zum ganzen Artikel
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"Tausende Kilometer durch Afrika"
Beitrag in der Mitarbeiterzeitung der Deutschen Post Premium Post Nr 2 / 2007:
50.000 Kilometer liegen hinter ihm. Einmal
quer durch Afrika – von Norden nach
Süden, in elf Monaten. Joachim von Loeben,
Kollege bei der Postbank in Köln,
machte sich 2004 auf diese spannende
Reise. Nahm sich ein "Sabbatjahr", unbezahlte
Auszeit vom Job, für eine abenteuerliche
Atempause.
Hört man nur die reinen Fakten, die
hinter Joachim von Loebens Afrika-
Reiseabenteuer stehen, dann ahnt
man, was ein Motorradtrip von Köln
nach Kapstadt an Strapazen mit sich
bringt: 2,5 verschlissene Vorder- und
vier Hinterräder, zwei kaputte Ketten
dazu. "Hätte ich in Afrika einen Platz
zum Leben gefunden – ich wäre geblieben
", sagt von Loeben. "Nun, es
hat nicht sollen sein. Doch wer weiß?
Vielleicht finde ich einen solchen Ort
irgendwo anders auf der Welt". zum ganzen Artikel
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Buchkritik "Atempause", erschienen im 01/2007.
"Angeregt durch Weltreise-Literatur beschließt Joachim von Loeben, ein Jahr dem Alltag zu entfliehen. Mit der Africa Twin nimmt er den afrikanischen
Kontinent von Nord nach Süd unter die Räder, durchquert Wüsten, Gebirge und Regenwälder,
lernt die unterschiedlichsten Menschen kennen und verändert sich auch selber auf der
80 000 Kilometer langen Reise. In seinem Taschenbuch "Atempause" erzählt Joachim
von seinen Abenteuern auf dem schwarzen Kontinent. 200 Seiten, 35 Fotos
ISBIN 3-93385-36- für 9,90 Euro im Highlights-Verlag erschienen. Infos unter www.highlights-verlag.de."
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"Alltagsfluchten"
Buchkritiken zu Neuerscheinungen Highlights-Verlag, erschienen im 01/2007.
"Neu im Hightlights-Verlag erschienen sind die beiden Bücher "Canyonland" und "Atempause". Ralf Schimmelmann
macht in den USA erste Motorraderfahrungen auf einer Honda CB 450, wird sofort vom
Motorradvirus gepackt und bereist daraufhin den Südwesten der USA. Seine vergnüglichen Impressionen hat er in "Canyonland"
niedergeschrieben, die es unter der ISBN 3-93385-35-0 für 9,90 Euro im Handel zu kaufen gibt.
Richtig raus aus dem Alltag wollte Joachim von Loeben,
nachdem er ein Reiseplakat gesehen hatte. Schnell wurde die Africa
Twin fernreisetauglich gemacht.
Die nächsten zwölf Monate gehörten dem afrikanischen Kontinent.
Seine Erlebnisse aus 50.000 Zweiradkilometern als Motorradneuling. Traumhaftes und Tragisches
werden in "Atempause" beschrieben. Zu bekommen ist das Buch unter der ISBN 3-933385-36-9 für 9,90 Euro."
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"Mit dem Motorrad durch Afrika"
Buchkritik "Atempause", erschienen im vom 20.12.2006.
"Guten Tag, Afrika" - mit diesem Ausruf an einem Nachmittag
des Jahres 2004 beginnt Joachim von Loeben seine einjährige Reise
durch Afrika. Er ist mit dem Motorrad unterwegs - allein und ohne zu
wissen, was ihn in den nächsten Monaten und auf 50 000 Kilometern, die
vor ihm liegen, erwarten wird. Der Kölner von Loeben war kein abgeklärter
Reiseprofi - und ist es bis heute nicht. Raus aus dem Alltag und etwas
von der Welt sehen - das Reisefieber hatte ihn gepackt. Er beantragt bei
seinem Arbeitgeber ein Sabbatjahr - und fährt los ins Ungewisse.
Und genauso wirkt sein Buch: ehrlich, echt und nah am Geschehen.
Wie sein Erlebnis mit dem Beamten an der lybischen Grenze, der
ihn heranwinkt, weil von Loeben eine Statue fotografiert hat:
"Mir wird mulmig. Habe ich etwas Verbotenes getan? Werde ich
vielleicht als Spion verhaftet?" Die Aufregung ist umsonst:
Der Grenzer will sich nur seine Digitalkamera ansehen. Von Loeben muss
immer wieder Schwierigkeiten schildern, die ihm sein Motorrad macht: Reparaturen sind
an der Tagesordnung, allein 18-mal hat er einen platten Reifen. Deshalb ist "Atempause"
nicht nur interessant für Afrika-Liebhaber, sondern auch für Motorradfahrer - denn von
Loeben gibt immer wieder hilfreiche Tipps zu Gepäck und Ausrüstung.
Joachim von Loeben: Atempause, Highlights Verlag, 184 Seiten, 9,90 Euro.
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Ein Bericht zur Afrikareise erscheint in Kürze im Tourenmagazin
Motorrad Abenteuer
und ist ab dem 13.12.2006 am Kiosk erhältlich.
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"Expedition in ein unwirtliches Land"
von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen im vom 09.08.2006.
"Es ist 20 Grad um drei Uhr am frühen Morgen - müde kriechen wir aus unseren Zelten. Drei von uns klettern in einen höhergelegten Toyota Land Cruiser - ich schwinge mich auf mein Motorrad, eine betagte Honda Afrika Twin.
In dunkler Nacht sind nur die Umrisse einer spektakulären Mondlandschaft wahrnehmbar..."
zum ganzen Artikel
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"Äthiopien - Was für ein Land!"
von JOACHIM VON LOEBEN, erschienen in 04/2006.
"Die Reiseplanung sah Äthiopien auf dem Weg von Köln nach Kapstadt nur als Transitland vor.
Tatsächlich gerät der Zeitplan hier völlig aus den Fugen. Das Hochland mit seinen
urchristlichen Zentren, die Danakil-Wüste, eine der extremsten und unzugänglichsten
Wüstenregionen der Welt..."
zum ganzen Artikel
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"In Afrika für Nippes lernen"
von CHRISTOPH HOFFMANN, erschienen im vom 14.12.2005.
"Joachim von Loeben genoss die Hilfsbereitschaft vieler Menschen und die Entdeckung des eigenen Improvisationsgeistes.
Nein, risikobereit war er vorher nicht. Auch nicht besonders abenteuerlustig. "Eher durchschnittlich", sagt Joachim von Loeben. Wenn er in seiner Zwei-Zimmer-Wohnung in Nippes in der Küche sitzt..."
zum ganzen Artikel
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