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afrika 2004

route

chronologie

ausrüstung

highlights

  1. Vorbereitung und Anreise
  2. Libyen
  3. Ägypten
  4. Sudan
  5. Nord-Äthiopien
  6. Äthiopien (Danakil Wüste)
  7. Süd-Äthiopien
  8. Kenia
  9. Tansania, Uganda, Ruanda, Burundi, Sambia
  10. Botswana, Namibia
  11. Südliches Afrika

1. Vorbereitung und Anreise:

  • 3 Monate Vorbereitungszeit
  • ein Rucksack zuviel Gepäck, musste in Heidelberg abgeworfen werden
  • ab Luzern keine Winterkleidung mehr, mehrere Schichten Sommerbekleidung, dadurch kaum beweglich, Hoteljunge hilft mir beim Aufsteigen auf das Motorrad
  • Jugendherberge in Genua geschlossen, bei der Suche nach anderer Bleibe eingekeilt zwischen Bauzaun und Kirchenwand
  • Fähre: nur 7 Autos und 1 Motorrad, keine weiteren Touristen an Bord

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2. Libyen:

  • Hinterradbremse löst sich schlagartig, Vollplatten in 3 Sekunden, Glücksfee! kein Sturz
  • 3 Wochen mit einem Tuareg in der Lybischen Wüste unterwegs
  • Mein Reisebegleiter spricht keine meiner Sprachen
  • Zusammen über dem Feuer Essen gekocht und aus einer Schale gegessen, er mag scharf - ich lieber mild
  • Sandsturm, 14 Stunden unter einer Decke gekauert
  • mein Begleiter ist weg, ich liege in der Nähe der Stelle, wo vor kurzem deutsche Touristen entführt worden sind
  • 10.000 Jahre alte Felsenmalereien besichtigt
Libyen

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3. Ägypten:

  • 2,5 Wochen warten auf ein Motorrad in Alexandria
  • Besichtigung von Grabkammern innerhalbe der Pyramiden ohne elektrisches Licht
  • zehnstündige Konvoifahrt mit der Polizei nach Luxor
  • Besichtigung der Kulturstädte in Luxor
  • Fährfahrt üder den Nasser See nach Sudan
Ägypten

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4. Sudan:

  • Menschen arm, aber freundlich
  • Abkürzung durch die Wüste, ein Sandsturm kommt auf, können die Hand vor Augen nicht mehr sehen, kaum noch Wasser an Bord, Orientierung nur noch mittels GPS
  • Festfahren mit der Fähre auf dem Nil, nach eineinhalb Stunden wieder frei
  • Schlafen auf einer Tankstelle, direkt neben einer Zapfsäule
Sudan

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5. Nord-Äthiopien:

  • kultureller Schock, zurück von der arabischen Welt in die christliche Welt
  • Menschen viel aufdringlicher als im Sudan, 200 Personen um mein Motorrad herum
  • Manchmal verscheucht die Polizei Menschen mit einem Stock
  • 3 Monate essen mit den Händen ( Injera)
  • sehe eine 600 Jahre alte Bibel in einem Kloster, zum Schutz wird nur ein Regenschirm aufgespannt
  • Absturz aus 7 Metern Höhe als ich mich von einen Felsplateau abseile
  • Unfall, jemand läuft in mein Motorrad - das Unfallopfer hat glücklicherweise keinen großen Schaden genommen
Nord-Äthiopien

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6. Äthiopien:

  • Expedition mit drei Israelis in die heisseste Wüste der Erde
  • Motorrad darf nicht über die Awash-Brücke fahren, Zwischenverladung auf einen Sattelschlepper
  • übersehe die Hauptstadt des Afar, im zweiten Anlauf beantragen wir die Durchfahrtgenehmigung für die Dnakil Wüste
  • Start morgens um 3 Uhr, sehr heiss, suche Schutz im Kanalrohr, da nirgendwo sonst Schatten
  • Überschwemmung soll unsere Weiterfahrt stoppen, nehmen einen örtlichen Führer zur Hilfe
  • Umfahren das Überschwemmungsgebiet
  • Temperatur 51 Grad
  • Stammesfürsten verlangen immer mehr Geld für die Besichtigung des aktiven Vulkans Erte Ale, wir ziehen ergebnislos ab
  • Besichtigung des tiefsten Punkts der Wüste, 116 Meter unter Null
Äthiopien

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7. Süd-Äthiopien:

  • Naturvölker (Konso, Hamer)
  • Totempfahl, verstorbener Chief wurde 9 Monate einbalsamiert, vor der Beisetzung
  • Hamer Markt 1000 Menschen kommen zusammen, Frauen verkaufen, Männer trinken Tej (Honigwein)
  • am Frühstückstisch gegenseitiges Bestaunen der Kulturen
  • Ausreise schwierig, da Visum 35 Tage abgelaufen
  • Ausreise mit einen Führer über Ziegenpfade, da das Boot für die OMO-Übersetzung nicht einsatzbereit
Süd-Äthiopien

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8. Kenia:

  • Abtriebswelle am Motorrad total abgenutzt, Pater Florian schweisst den Antrieb
  • Weiterreise eine Pannen- und Sturzserie
  • am zweiten Tag Rettung durch einen "Krankenwagen"
  • Feier für ein neugeborenes Kind
  • mit Pater Tony und den Unimog durch Nordkenia
  • Reparatur des Motorrads in Nairobi
  • Diebstahl meiner Kreditkarten und des Führerscheins
Kenia

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9. Tansania, Uganda, Ruanda, Burundi, Sambia:

  • Besteigung Kilimanjaro
  • wir, vier Deutsche, singen in einer Kirche mit 500 Menschen erst das Lied auf Deutsch, danach die Afrikaner in Kisuaheli
  • ausruhen auf Sansibar, Schwimmen mit den Delphinen
  • abseilen 5 Meter neben einen 100 Meter hohen Wasserfall
  • Besichtigung der Bergorillas
  • Strom und Wasserausfall in Kigali
  • Grauen des Genozids (Friedhof mit 250000 Toten, Schule als Gedenkstätte)
  • Durchfahrt durch Rebellengebiet
  • Reise auf einem 100 Jahre alten Schiff (Tanganika See), gebaut von Deutschen
  • Regeneration an den Viktoriafällen, Schwimmen auf den Fällen
Viktoria Fälle

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10. Botswana, Namibia:

  • Abschied vom "wahren Schwarzafrika"
  • meine erste Elefantenherde vor dem Motorrad
  • schlafen im Okawango Delta, um uns herum Elefanten
  • Besuch bei den Himbas, Übernachtung im Dorf
  • Abbruch der Expedition über den van Zyls Pass
  • Besichtigung einer Pferdezucht (Hannoveraner)
Botswana

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11. Südliches Afrika:

  • Kupplung kaputt, Verladung auf einen Gemüselaster, Ankunft morgens um 5 Uhr in Kapstadt
  • diverse spektakuläre Pass und Schluchtdurchfahrten
  • Lesotho: 6 Stunden Pferdeausritt
  • Mosambique: Tauchen
  • Freundlichkeit der Menschen überwältigend in Mosambique
  • Verschiffung des Motorrads von Durban, Rückflug von Johannesburg
  • insgesamt: 35.000 km auf dem Motorrad und viele viele Erlebnisse
Südafrika

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